Einführung
Mit dem Fortschritt der intelligenten Landwirtschaft hat sich die präzise hydrologische Überwachung zu einer Schlüsseltechnologie für die Verbesserung der Bewässerungseffizienz, den Hochwasserschutz und die Dürreresistenz entwickelt. Herkömmliche hydrologische Überwachungssysteme benötigen in der Regel mehrere separate Sensoren zur Messung von Wasserstand, Fließgeschwindigkeit und Abfluss. Radarbasierte, integrierte hydrologische Sensoren zur Messung von Wasserstand, Fließgeschwindigkeit und Abfluss (im Folgenden „integrierte Sensoren“ genannt) vereinen diese Funktionen jedoch in einem einzigen, berührungslosen und hochpräzisen Gerät und bieten dadurch einen erheblichen Mehrwert für landwirtschaftliche Anwendungen.
1. Funktionsprinzip und technische Vorteile integrierter Sensoren
(1) Funktionsprinzip
- Radar-Wasserstandsmessung: Es werden hochfrequente elektromagnetische Wellen ausgesendet, und das reflektierte Signal wird analysiert, um den Wasserstand zu bestimmen.
- Radar-Strömungsgeschwindigkeitsmessung: Der Doppler-Effekt wird genutzt, um die Wassergeschwindigkeit durch Analyse der Frequenzverschiebungen in reflektierten Wellen zu berechnen.
- Abflussberechnung: Kombiniert Daten zu Wasserstand, Fließgeschwindigkeit und Kanalquerschnitt, um die Durchflussrate in Echtzeit zu berechnen.
(2) Technische Vorteile
✔ Berührungslose Messung: Unempfindlich gegenüber Wasserqualität, Sedimenten oder Treibgut, daher ideal für komplexe landwirtschaftliche Wasserumgebungen.
✔ Hohe Genauigkeit und Stabilität: Millimetergenaue Wasserstandsmessung mit einem breiten Geschwindigkeitsmessbereich (0,1–20 m/s).
✔ Betrieb bei jedem Wetter: Funktioniert zuverlässig bei Regen, Schnee oder wechselnden Lichtverhältnissen und eignet sich daher für die Langzeitüberwachung im Feld.
✔ Geringer Stromverbrauch & Drahtlose Übertragung: Unterstützt Solarenergie und Echtzeit-Cloud-Upload von Daten.
2. Wichtigste Anwendungsgebiete in der Landwirtschaft
(1) Präzisionsbewässerungsmanagement
- Anwendung: Installation in Bewässerungskanälen oder Feldentwässerungsgräben zur Echtzeitüberwachung von Wasserstand und Durchfluss.
- Vorteile:
- Passt die Bewässerung dynamisch an den Wasserbedarf der Pflanzen an und reduziert so die Verschwendung (Wassereinsparung von 20–30 %).
- Integriert sich in die Daten zur Bodenfeuchtigkeit für die automatisierte Bewässerungsplanung.
(2) Hochwasserschutz und Entwässerungsüberwachung
- Einsatzmöglichkeiten: In tiefliegenden landwirtschaftlichen Gebieten, an Überläufen von Stauseen oder in der Nähe von Entwässerungspumpstationen.
- Vorteile:
- Es liefert Frühwarnungen bei Starkregen, um Überschwemmungen auf den Feldern zu verhindern.
- Unterstützt den intelligenten Pumpenbetrieb und verbessert so die Entwässerungseffizienz.
(3) Ökologische Landwirtschaft und Aquakultur
- Umsetzung: Überwacht den Zu- und Abfluss in Fischteichen oder künstlichen Feuchtgebieten.
- Vorteile:
- Sorgt für einen optimalen Wasserstand für das Leben im Wasser.
- Verhindert die Verschlechterung der Wasserqualität durch stagnierende oder übermäßige Strömung.
(4) Bewässerungsbezirksmanagement
- Umsetzung: Verbindet sich mit landwirtschaftlichen IoT-Plattformen und bildet so ein regionales hydrologisches Datennetzwerk.
- Vorteile:
- Unterstützt die Wasserbehörden bei Zuteilungsentscheidungen.
- Reduziert die Kosten manueller Inspektionen und steigert die Managementeffizienz.
3. Auswirkungen auf die landwirtschaftliche Produktion
(1) Verbesserte Wassernutzungseffizienz
- Ermöglicht datengesteuerte Bewässerung und mindert so die Herausforderungen der Wasserknappheit, insbesondere in ariden Regionen.
(2) Verringerte Katastrophenrisiken
- Frühe Warnungen vor Überschwemmungen/Dürren minimieren Ernteausfälle (z. B. überflutete Reisfelder, ausgetrocknete Obstgärten).
(3) Fördert intelligente Landwirtschaft
- Liefert hydrologische Kerndaten für „digitale Landwirtschaftsbetriebe“ und ermöglicht so Synergien mit Drohnen, intelligenten Ventilen und anderen IoT-Geräten.
(4) Niedrigere Arbeits- und Wartungskosten
- Im Gegensatz zu mechanischen Sensoren, die eine häufige Reinigung von Sedimenten erfordern, sind Radarsensoren praktisch wartungsfrei, was die langfristigen Kosten reduziert.
4. Herausforderungen und Zukunftsperspektiven
- Aktuelle Herausforderungen:
- Hohe Sensorkosten schränken die Akzeptanz bei Kleinbauern ein.
- Komplexe Geländeformen (z. B. gekrümmte Kanäle) können die Genauigkeit der Geschwindigkeitsmessung beeinträchtigen.
- Zukünftige Ausrichtung:
- KI-Algorithmen zur Optimierung der Datenkalibrierung (z. B. maschinelles Lernen zur Geländekompensation).
- Entwicklung kostengünstiger Versionen für Kleinbauernbetriebe.
Abschluss
Radarbasierte, integrierte hydrologische Sensoren erfüllen wichtige Anforderungen an die landwirtschaftliche Überwachung und bilden die Grundlage für intelligentes Wassermanagement und Präzisionslandwirtschaft. Ihre Anwendung verbessert die Wassereffizienz und unterstützt gleichzeitig eine nachhaltige Landwirtschaft. Mit dem technologischen Fortschritt und sinkenden Kosten werden diese Sensoren voraussichtlich zum Standard in der modernen Landwirtschaft gehören.
Komplettes Server- und Software-Funkmodul, unterstützt RS485, GPRS, 4G, WLAN, LoRa und LoRaWAN
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Veröffentlichungsdatum: 15. August 2025
