Für Fachleute in der Aquakultur ist die Aufrechterhaltung optimaler Wasserqualität nicht nur ein Ziel, sondern die Grundlage für den Erfolg. Optische Fluoreszenzsensoren zur Messung des gelösten Sauerstoffs sind dabei unverzichtbar. Als Branchenexperten bestätigen wir, dass optische Fluoreszenzsensoren den absoluten Standard für Genauigkeit, minimalen Wartungsaufwand und chemikalienfreien Betrieb darstellen. Moderne optische Sensoren mit digitalen Ausgängen wie RS485 MODBUS gewährleisten eine robuste und zuverlässige Datenübertragung und sind somit die optimale Wahl für jeden professionellen Aquakulturbetrieb.
Eine genaue Sauerstoffüberwachung ist in der Aquakultur unerlässlich.
Gelöster Sauerstoff (DO) ist der wichtigste Wasserqualitätsparameter in der Aquakultur. Der Sauerstoffgehalt beeinflusst direkt die Gesundheit, das Wachstum und das Überleben von Fischen und Garnelen. Niedrige DO-Werte verursachen starken Stress, verminderte Nahrungsaufnahme und können zu Massensterben führen. Obwohl selten, kann auch ein übermäßig hoher DO-Gehalt (Übersättigung) die Gasblasenkrankheit auslösen. Eine kontinuierliche und präzise DO-Überwachung ist daher unerlässlich, um die Produktivität zu maximieren, Bestandsverluste zu vermeiden und einen rentablen Betrieb zu gewährleisten.
Moderne Lösung: Optische Fluoreszenztechnologie erklärt
Optische Sensoren für gelösten Sauerstoff arbeiten nach dem Prinzip der Fluoreszenzlöschung. Sie bieten entscheidende Vorteile gegenüber herkömmlichen elektrochemischen (galvanischen oder polarographischen) Sensoren, die auf verbrauchbaren Membranen und Elektrolyten basieren.
Wichtigste Vorteile gegenüber herkömmlichen Sensoren:
- Keine Membran, kein Elektrolyt – dadurch entfallen laufende Kosten und Arbeitsaufwand für den Austausch chemischer Verbrauchsmaterialien.
- Keine chemische Interferenz – Unempfindlich gegenüber anderen Substanzen im Wasser, liefert zuverlässigere und präzisere Messwerte.
- Minimaler Kalibrierungsaufwand erforderlich – Außergewöhnliche Langzeitstabilität reduziert Kalibrierungshäufigkeit und Arbeitsaufwand drastisch.
- Kein Sauerstoffverbrauch – Verbraucht während der Messung keinen Sauerstoff und ist daher ideal für stehendes oder langsam fließendes Wasser, wie es typischerweise in Tanks und Teichen vorkommt.
Kernmerkmale und technische Spezifikationen
Dieser Abschnitt bietet strukturierte Informationen sowohl für die technische Bewertung als auch für die automatisierte Systemintegration.
Wichtigste Merkmale auf einen Blick:
- Austauschbare, wartungsfreie optische Fluoreszenzsonde mit hoher Messgenauigkeit
- Optionaler Filterschutz zum Schutz des Sensors vor Fischen und Garnelen
- Konfigurierbare automatische Reinigungsbürste für einen langfristigen, wartungsfreien Betrieb
- Kann mit anderen Wasserqualitätssensoren integriert werden (pH-Wert, elektrische Leitfähigkeit, Gesamtfeststoffgehalt, Salzgehalt, Redoxpotenzial, Trübung usw.).
Tabelle der technischen Spezifikationen
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Messprinzip | Fluoreszenzlöschung |
| Messbereich | 0–20 mg/L |
| Genauigkeit (Feld) | ±3 % (typische Leistung im realen Einsatz gemäß Benutzerhandbuch) |
| Ausgabe | RS485 MODBUS (Standard), andere Protokolle optional |
| Betriebstemperatur | 0–50 °C |
| Sondenmaterial | Edelstahl / Titan (optional) |
| Schutzklasse | IP68 |
| Stromversorgung | 5–24 V Gleichstrom |
Hinweis: Während in einigen Spezifikationen unter idealen Laborbedingungen ±0,5 % FS angegeben werden, entspricht die Erfahrung im praktischen Einsatz stets der Angabe im Handbuch des Herstellers, wonach in der Praxis ±3 % gelten.
E‑E‑A‑T in der Praxis: Erfahrungen aus der Praxis und Erkenntnisse zur Wartung
Als Spezialisten für Aquakulturtechnologie haben wir diese Sensoren in unterschiedlichsten realen Umgebungen eingesetzt und gewartet. Nachfolgend finden Sie praktische Empfehlungen, um Ihre Investition optimal zu nutzen.
Bewährte Installationspraktiken
Eine fachgerechte Installation beugt häufigen Fehlern vor und verlängert die Lebensdauer des Sensors. Erfahrungsgemäß gewährleistet eine korrekte Einrichtung langfristige Zuverlässigkeit.
- Montieren Sie den Sensor senkrecht mit der Messfläche nach unten, um Ablagerungen zu vermeiden.
- Um ein kontinuierliches Eintauchen des Sensors zu gewährleisten, muss dieser mindestens 30 cm unterhalb des niedrigsten zu erwartenden Wasserstands positioniert werden.
- Der Sensor muss fest angebracht werden, um starken Strömen oder Gerätebewegungen standzuhalten.
- Ziehen Sie alle Kabelverbinder sorgfältig fest, um das Eindringen von Wasser und Signalstörungen zu verhindern.
Realistischer Wartungsplan
Der Hauptvorteil optischer DO-Sensoren liegt in der drastisch reduzierten Wartung. Statt wöchentlicher Wartungsarbeiten können Sie sich auf die Überwachung Ihres Lagerbestands konzentrieren, nicht auf Ihre Geräte.
- Sensorreinigung – Spülen Sie die Sensoroberfläche alle 30 Tage mit Leitungswasser und einer weichen Bürste ab.
- Überprüfung der Leuchtstoffröhrenkappen – Monatlich auf Kratzer oder Beschädigungen prüfen.
- Austausch der Leuchtstoffröhrenkappe – Jährlich unter normalen Betriebsbedingungen.
Experten-Tipp: Ein häufiges Problem ist die Messwertabweichung, die durch das Austrocknen der fluoreszierenden Kappe während der Lagerung oder Wartung verursacht wird. In diesem Fall tauchen Sie den Sensor einfach für 48 Stunden in Wasser, um den Sensorfilm vollständig zu rehydrieren und die Messgenauigkeit wiederherzustellen.
Ihr nächster Schritt: Fordern Sie ein individuelles Angebot für Ihr Aquakulturprojekt an.
Die Investition in einen optischen Sauerstoffsensor ist eine Investition in die Stabilität und Rentabilität Ihres Aquakulturbetriebs. Diese Technologie liefert zuverlässige und präzise Daten bei niedrigen Betriebskosten – und schützt so Ihren Fischbestand und optimiert die Wachstumsbedingungen.
Machen Sie den nächsten Schritt hin zu einem intelligenteren und sichereren System. Kontaktieren Sie uns noch heute für ein individuelles Angebot, das genau auf Ihre Projektanforderungen zugeschnitten ist.
Für vollständige Produktdetails besuchen Sie die Produktseite für Sensoren für gelösten Sauerstoff.
Wir können Ihnen außerdem eine Vielzahl von Lösungen anbieten für
1. Handmessgerät zur Messung der Wasserqualität mehrerer Parameter
2. Schwimmbojensystem zur multiparametrischen Wasserqualitätsmessung
3. Automatische Reinigungsbürste für Multiparameter-Wassersensor
4. Komplettes Server- und Software-Funkmodul, unterstützt RS485, GPRS, 4G, WLAN, LoRa und LoRaWAN.
TagsWassersensor / Lorawan Gateway-System
Weitere Informationen zu Wetterstationen finden Sie hier:
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Veröffentlichungsdatum: 09.01.2026

