DENVER (KDVR) – Wer schon einmal die Niederschlagsmengen nach einem heftigen Sturm gesehen hat, fragt sich vielleicht, woher diese Zahlen eigentlich stammen. Vielleicht hat man sich auch schon gefragt, warum für die eigene Nachbarschaft oder Stadt keine Daten aufgeführt sind.
Bei Schneefall bezieht FOX31 die Daten direkt vom Nationalen Wetterdienst, der Messungen von geschulten Beobachtern und Wetterstationen durchführt.
Denver bearbeitete am Samstag während der Überschwemmungen innerhalb einer Stunde 90 Notrufe.
Der Nationale Wetterdienst (NWS) erfasst die Niederschlagsmengen jedoch üblicherweise nicht auf dieselbe Weise wie die Schneemengen. FOX31 verwendet daher nach einem starken Sturm andere Datenquellen, um die Niederschlagsmengen zu ermitteln, darunter auch die vom Community Collaborative Rain, Hail & Snow Network (CoCoRaHS) in seinen Artikeln zu den Niederschlagsmengen veröffentlichten Daten.
Die Organisation wurde nach einer verheerenden Flut in Fort Collins Ende der 1990er-Jahre gegründet, bei der fünf Menschen ums Leben kamen. Laut der Organisation waren dem Nationalen Wetterdienst (NWS) die starken Regenfälle nicht gemeldet worden, wodurch die Chance verpasst wurde, frühzeitig vor der Flut zu warnen.
Ziel der Organisation ist es, qualitativ hochwertige Sturmdaten bereitzustellen, die von jedem eingesehen und genutzt werden können, von Meteorologen, die Unwetterwarnungen erstellen, bis hin zu Nachbarn, die vergleichen, wie viel Regen in ihren Gärten gefallen ist“, so die Organisation.
Alles, was benötigt wird, ist ein Regenmesser mit großem Durchmesser und hoher Kapazität. Es muss ein manueller Regenmesser sein, da die Organisation aus Genauigkeitsgründen und anderen Gründen keine Messwerte von automatischen Geräten akzeptiert.
Wir können Ihnen verschiedene Regenmessermodelle mit unterschiedlichen Parametern anbieten, wie folgt:
„Völlig erschüttert“: Sturm zerstört Ernte im Wert von 500.000 Dollar auf einem Bauernhof in Berthoud.
Für das Programm ist außerdem eine Schulung erforderlich. Diese kann online oder in Präsenz im Rahmen von Schulungen absolviert werden.
Anschließend werden Freiwillige bei jedem Regen, Hagel oder Schneefall Messungen an möglichst vielen Orten vornehmen und diese über die Website der Organisation melden.
Veröffentlichungsdatum: 23. Juli 2024

