Da sich die Landwirtschaft heute grundlegend wandelt – von einer oberflächennahen zu einer punktuellen Bewirtschaftung –, sind die Engpässe bei den Ernteerträgen, die Qualitätsunterschiede und die Verschwendung von Dünger und Wasser oft auf unser unzureichendes Verständnis der Nährstoffversorgung durch die Pflanzenwurzeln zurückzuführen. Herkömmliche Methoden der oberflächennahen Bodenüberwachung genügen den Anforderungen einer modernen, ertragreichen, qualitativ hochwertigen und nachhaltigen Landwirtschaft nicht mehr. Der 30 Zentimeter lange Bodensensor von HONDE integriert die synchrone Überwachung aller relevanten Parameter wie Temperatur, Feuchtigkeit, Salzgehalt (EC), pH-Wert sowie Stickstoff, Phosphor und Kalium (NPK). Er fungiert wie eine Präzisionssonde im Boden und ermöglicht es Landwirten erstmals, die vollständige Nährstoffversorgung der Pflanzenwurzeln transparent darzustellen.
I. Technologischer Durchbruch: Eine Sonde, ein komplettes Wurzelsystemlabor
Diese 30 Zentimeter lange Sonde integriert modernste Mikroelektronik- und Sensortechnologien von HONDE. Ihr Kernwert liegt in der perfekten Kombination aus Tiefe und Integration:
Tief im Wurzelbereich: Mit einer Messtiefe von 30 Zentimetern erfasst das System präzise die Hauptwurzelbereiche der meisten Feldfrüchte (wie Mais, Weizen und Baumwolle) und Gartenbaukulturen (wie Bäume und Weinreben). Die Überwachungsdaten beschränken sich somit nicht mehr nur auf die Oberfläche, sondern spiegeln direkt den tatsächlichen Zustand der Nährstoffversorgung der Pflanzen wider.
Sieben-in-einem-Synchronmessung: Einmaliges Einführen, gleichzeitige Erfassung von 7 Schlüsselindikatoren
Bodentemperatur: Sie beeinflusst die Vitalität der Wurzeln, die Nährstoffaufnahmerate und die mikrobielle Aktivität.
Volumetrischer Wassergehalt: Er spiegelt direkt das für das Wurzelsystem verfügbare Wasser wider und ermöglicht eine präzise Bewässerung.
Elektrische Leitfähigkeit: Sie charakterisiert den Gesamtsalinitätsgrad des Bodens und warnt vor dem Risiko der Versalzung.
Der pH-Wert bestimmt die Verfügbarkeit von Nährstoffen und den Gesundheitszustand der Bodenmikroorganismen.
Stickstoff-, Phosphor- und Kaliumgehalt: Kerninnovation, direkte Überwachung der Dynamik der verfügbaren Nährstoffe, wodurch „Essen nach Gemüsesorte und Düngen nach Bedarf“ erreicht wird.
II. Anwendungsszenarien: Von „Fuzzy-Management“ bis hin zu „Entscheidungsfindung auf Pixelebene“
Das „intelligente Gehirn“ des integrierten Wasser- und Düngemittelsystems
In der Tropfbewässerung und dem integrierten Wasser- und Düngesystem bildet dieser Sensor das Herzstück der Regelung. Das System kann die Bewässerungsmenge und die Düngemittelzusammensetzung dynamisch an die in Echtzeit erfassten Daten zu Feuchtigkeit, Salzgehalt und NPK-Wert anpassen.
Wassereinsparung: Durch die Vermeidung von Nährstoffauswaschungen aufgrund übermäßiger Bewässerung kann schätzungsweise 20-35 % Wasser eingespart werden.
Düngemitteleinsparung: Nur dann nachdüngen, wenn der NPK-Gehalt unter dem Schwellenwert liegt, wodurch „das Fehlende ergänzt“ wird. Dadurch soll der Düngemittelverbrauch um 15-30 % gesenkt werden.
Qualitätsverbesserung: Eine ausgewogene Nährstoffversorgung trägt zur Verbesserung des Zuckergehalts, der Farbe und der Gleichmäßigkeit der Früchte bei.
2. Bodenmanagement und Beseitigung von Hindernissen
Frühwarnung vor Säure-Basen-Ungleichgewicht: Die langfristige Überwachung von pH-Wert-Änderungen ermöglicht die gezielte Anwendung von Bodenverbesserungsmitteln, sobald sich eine Tendenz zur Bodenversauerung oder -alkalisierung abzeichnet. Dadurch werden irreversible Nährstoffstörungen bei Nutzpflanzen verhindert.
Sekundäre Versalzungskontrolle: In Gewächshauskulturen und Trockengebieten wird der EC-Wert in Echtzeit überwacht. Sobald er sich dem Toleranzschwellenwert der Kulturpflanzen nähert, gibt das System automatisch eine Warnung aus und leitet die Spülung ein, um das Wurzelsystem zu schützen.
Beurteilung der Bodenfruchtbarkeit: Durch die langfristige Überwachung der räumlich-zeitlichen Veränderungen des NPK-Gehalts wird eine Fruchtbarkeitskarte des Feldes erstellt, um die direkteste Datengrundlage für Bodenuntersuchungen und Formeldüngung zu schaffen.
3. „Digitaler Agronom“ zur Erzeugung hoher Erträge
Rückverfolgbarkeit des Wachstumszyklus: Die wichtigsten phänologischen Perioden der Nutzpflanzen (wie Schossen, Blüte und Kornfüllung) werden mit den entsprechenden Umweltdaten der Bodenwurzelschicht (Temperatur, Wasser und Düngung) korreliert, um ertragreiche Modelle zu erstellen und die Reproduzierbarkeit und Optimierung agronomischer Maßnahmen zu erreichen.
Entscheidungsunterstützung für variable Düngung: In Kombination mit landwirtschaftlichen Maschinen liefert sie Echtzeit- und In-situ-Nährstoffdaten, die für die Erstellung von Karten für variable Düngungsvorschriften erforderlich sind, und verabschiedet sich von der auf Bodenproben basierenden „historischen Daten“-Anleitung.
III. Kernwert: Dreifache Rendite durch Daten
Wirtschaftliche Vorteile: Durch die präzise Zufuhr von Wasser, Dünger und Pflanzenschutzmitteln (wodurch Krankheiten aufgrund ungünstiger Bedingungen reduziert werden) werden die Produktionskosten direkt gesenkt. Steigerte Ernteerträge und -qualität erhöhen den Umsatz. Die Investition amortisiert sich in der Regel nach ein bis zwei Anbausaisons.
Umweltvorteile: Es reduziert den durch übermäßige Düngung verursachten Stickstoff- und Phosphorverlust erheblich, mindert die diffuse Verschmutzung von Grund- und Oberflächenwasser und ist ein wichtiges Instrument zur Erreichung einer grünen und nachhaltigen landwirtschaftlichen Entwicklung.
Vorteile für das Management: Die Vereinfachung des komplexen Boden- und Pflanzenernährungsmanagements hin zu Reaktionen auf Dashboard-Daten verringert die Abhängigkeit von umfangreicher Erfahrung und erhöht den Standardisierungs- und Intelligenzgrad des Managements großflächiger landwirtschaftlicher Betriebe.
IV. Technischer Support und Datenanalyse
Zuverlässigkeitsdesign: Die Sonde besteht aus korrosionsbeständigen Materialien in Industriequalität, verfügt über vollständig abgedichtete elektronische Bauteile und IP68-Schutz, wodurch ein stabiler Betrieb auch bei langfristiger Feuchtigkeit und ionenreichen Bodenverhältnissen gewährleistet wird.
Fortschrittliche Sensortechnologie: Die NPK-Messung basiert auf fortschrittlichen ionenselektiven Elektroden oder spektralen Prinzipien und wird mit einer Vielzahl von Bodenproben kalibriert, um die Messzuverlässigkeit in komplexen Bodenmatrices zu gewährleisten.
Die Internet-of-Things-Plattform: Die Daten werden drahtlos über 4G/NB-IoT an die HONDE Smart Agriculture Cloud-Plattform übertragen und unterstützen Multi-Probe-Netzwerke, Big-Data-Analysen, Trendfrühwarnungen und die automatische Anbindung an intelligente Bewässerungs-/Düngegeräte.
V. Fallbeweise
Auf einem 1.000 Mu großen Smart Farming-Betrieb in der nordchinesischen Ebene wurde das HONDE-30-Zentimeter-Sondennetzwerk im Winterweizen-Sommermais-Fruchtfolgesystem eingesetzt. Basierend auf den Sensordaten brachte das System während des großen Blütenstandsstadiums des Maises präzise eine Stickstoffdüngung aus und vermied so die herkömmliche unkontrollierte Ausbringung von zwei Düngemitteln. Der Ergebnisvergleich zeigt, dass
Der Gesamteinsatz von Stickstoffdünger ging um 22 % zurück.
Der Maisertrag blieb stabil, der Proteingehalt der Körner stieg leicht an.
Die Restmenge an Nitratstickstoff im Boden wurde um 40 % reduziert, wodurch das Risiko einer Umweltverschmutzung deutlich gesenkt wurde.
Der Bauer sagte: „Jetzt weiß ich, wohin jeder Cent Dünger fließt und welche Wirkung er genau erzielt hat.“
Abschluss
Der Boden kann nicht sprechen, aber Daten sprechen für sich. Die 30 Zentimeter lange HONDE-Sonde, ein Multiparameter-Bodensensor, beendet die bisherigen Spekulationen über die unterirdische Welt der Landwirtschaft. Sie wandelt die komplexe Ökologie der Wurzelzone in klare und verwertbare Datenströme um. Dieser Sensor ist weit mehr als nur ein Gerät; er ist der Schlüssel zu einer präzisen Wurzelzonenbewirtschaftung. Er markiert einen Wendepunkt in der landwirtschaftlichen Produktion: Der Fokus verschiebt sich von „Wetter“ und „Oberfläche“ hin zur Beherrschung von „Erdatmosphäre“ und „Wurzelzone“. Damit wird eine solide Datengrundlage für eine ressourcenschonende, umweltfreundliche und hochproduktive Landwirtschaft der Zukunft geschaffen.
Über HONDE: Als führendes Unternehmen im Bereich des landwirtschaftlichen Internets der Dinge und der digitalen Bodendiagnosetechnologie hat sich HONDE zum Ziel gesetzt, jeden Quadratmeter Ackerland durch eine umfassende technische Lösung aus „Wahrnehmung – Kognition – Entscheidungsfindung“ in ein erkennbares, kontrollierbares und optimierbares digitales Gut zu verwandeln und so die digitale und nachhaltige Transformation der globalen Landwirtschaft zu ermöglichen.
Weitere Informationen zu Bodensensoren erhalten Sie bei Honde Technology Co., LTD.
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Veröffentlichungsdatum: 05.12.2025
