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HONDE Smart Agriculture „Weltraum-Erde“-Kollaboratives Wahrnehmungssystem: Treiber der Revolution der Präzisionslandwirtschaft mit Dual-Core-Daten

In der entscheidenden Phase des Übergangs von der Idee zur ausgereiften Anwendung intelligenter Landwirtschaft reichen eindimensionale Umweltdaten nicht mehr aus, um komplexe und dynamische agronomische Entscheidungen zu treffen. Wahre Intelligenz entsteht durch die koordinierte Erfassung und das Verständnis aller Elemente des Pflanzenwachstums. Die Firma HONDE integriert auf innovative Weise photosynthetisch aktive Strahlungssensoren im Boden mit multiparametrischen agrarmeteorologischen Stationen und schafft so ein branchenführendes, kollaboratives „Weltraum-Boden“-Erfassungssystem. Dieses System quantifiziert nicht nur präzise den Energieeintrag aus der Atmosphäre und die Nährstoffversorgung aus der Wurzelzone, sondern deckt durch Datenverknüpfung auch deren intrinsische Zusammenhänge auf. Es bietet eine umfassende digitale Lösung für die landwirtschaftliche Produktion – von passiver Reaktion bis hin zur aktiven Steuerung.

I. Dual-Core-System: Entschlüsselung der energetischen und materiellen Grundlagen des Pflanzenwachstums
1. Weltraumgestützte Wahrnehmung: HONDE-Multiparameter-Agrarmeteorologische Station – Erfassung des Mikroklimas der Baumkronen und der Energiequellen
Kernüberwachung: Präzise Messung der photosynthetisch aktiven Strahlung, der Lufttemperatur und -feuchtigkeit, der Windgeschwindigkeit und -richtung, des Niederschlags und des Luftdrucks.

Einzigartiger Wert
Lichtenergiequantifizierung: Der PAR-Sensor misst direkt den für die Photosynthese der Nutzpflanzen verfügbaren Lichtquantenfluss und liefert damit den einzig wahren Wert zur Beurteilung des Potenzials der Lichtenergieproduktion und zur Steuerung von Zusatzbeleuchtung/Beschattung.

Mikroklima der Pflanzenkrone: Es überwacht Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Wind in der Höhe der Pflanzenkrone, was in direktem Zusammenhang mit Transpiration, Krankheitsrisiko und Bestäubungseffizienz steht.

Katastrophenwarnzentrale: Echtzeit-Frühwarnung vor katastrophalen Wetterereignissen wie Frost, heißen und trockenen Winden und Starkregen.

2. Fundamentale Wahrnehmung: HONDE-Photosoil-Sensor – Transparente Dynamik von Wasser, Dünger, Licht und Wärme in der Wurzelzone
Kernmonitoring: Basierend auf der Messung von Bodenfeuchte, Temperatur und Salzgehalt integriert es auf innovative Weise spektrale Bodensensoren vor Ort, um indirekt die mikrobiellen Aktivitäten und die Dynamik der organischen Substanz in der Wurzelzone zu beurteilen (bei einigen Modellen), und arbeitet mit Daten zur Lichtintensität im Kronendach zusammen.

Einzigartiger Wert
Photothermische Verknüpfung der Wurzelzone: Durch die Kombination von Bodentemperatur und Kronenlicht wird der Einfluss der Bodentemperatur auf die Samenkeimung und die Wurzelvitalität analysiert.

Diagnose der Wasser-Licht-Kopplung: Wenn ausreichend Licht, aber nicht genügend Bodenfeuchtigkeit vorhanden ist, erkennt das System genau den Zustand der „Lichtenergieverschwendung“, löst Bewässerungsanweisungen aus und maximiert die Nutzungseffizienz der Lichtenergie.

II. Kollaborative Anwendungen: Datenintelligenz-Szenarien, in denen 1+1>2
1. Management zur Maximierung der photosynthetischen Effizienz
Szenario: Das System berechnet die „Licht-Wasser-Temperatur“-Produktionsfunktion in Echtzeit. Bei hohem PAR-Wert, ausreichender Bodenfeuchtigkeit und geeigneter Temperatur wird das „optimale photosynthetische Fenster“ definiert, und die Pflanze erreicht ihre maximale Produktivität.

Entscheidung: Agronomen sollten dazu angehalten werden, während dieses Zeitfensters landwirtschaftliche Arbeiten zu vermeiden, die die Photosynthese beeinträchtigen könnten (z. B. das Versprühen von Pestiziden), oder diesen Zeitraum zu nutzen, um wichtige Blattdünger zu ergänzen.

2. Fortschrittliche Modelle intelligenter Bewässerung
Über die herkömmliche Bodenfeuchtebewässerung hinaus: Die Bewässerungsauslösung basiert nicht mehr ausschließlich auf Bodenfeuchteschwellenwerten. Das System berücksichtigt nun auch den „Verdunstungsbedarf“ und die „verfügbare Lichtenergie“ als Korrekturfaktoren.

Formelvereinfachung: Bewässerungsempfehlung = f(Bodenfeuchte, Referenz-Kulturpflanzenverdunstung, photosynthetisch aktive Strahlung).

Fallbeispiel: An bewölkten Tagen (niedrige photosynthetisch aktive Strahlung, geringe Evapotranspiration) kann die Bewässerung sinnvoll verzögert werden, selbst wenn die Bodenfeuchte leicht unter dem Schwellenwert liegt. An sonnigen Nachmittagen (mit hoher photosynthetisch aktiver Strahlung und hoher Evapotranspiration) ist eine proaktivere Bewässerungsstrategie erforderlich, um photosynthetische Unterbrechungen in der Mittagszeit zu vermeiden. Es wird erwartet, dass die Wassereinsparung um weitere 5–15 % optimiert werden kann.

3. Räumlich-zeitliche Präzision bei der Vorhersage und Bekämpfung von Schädlingen und Krankheiten
Modellbasierte Frühwarnung: Krankheitsmodelle (z. B. für Falschen Mehltau) benötigen eine kontinuierliche Blattbenetzungsdauer und spezifische Temperaturen. Das System berechnet präzise die „Dauer der Blattoberflächenfeuchtigkeit“ anhand der Temperatur- und Feuchtigkeitsdaten der Wetterstation. Sobald der Schwellenwert des Krankheitsausbruchmodells erreicht ist, gibt es differenzierte Warnungen in Kombination mit Bodensensordaten aus (z. B. erhöht eine hohe Bodenfeuchtigkeit die Feuchtigkeit im Kronenbereich).

Präzise Anleitung zur Pestizidanwendung: Basierend auf Echtzeit-Windgeschwindigkeitsdaten wird das geeignete Zeitfenster für die Pestizidanwendung festgelegt. Gleichzeitig werden PAR-Daten (um eine schnelle Verdunstung der Pestizidlösung bei starkem Licht zu vermeiden) und die Bodenfeuchtigkeit (um ein mechanisches Eindringen in den Boden bei zu nassem Boden zu verhindern) berücksichtigt, um ein optimales Ergebnis hinsichtlich Wirkung und Sicherheit der Pestizidanwendung zu erzielen.

4. Geschlossene Umweltregelung in der industriellen Landwirtschaft
Ineinandergreifende Steuerungslogik: In einem intelligenten Gewächshaus stellt das System das „wahrnehmende Gehirn“ für die Umweltregulierung dar.

Winterliche Zusatzbeleuchtung und -heizung: Wenn der PAR-Wert unter dem eingestellten Wert liegt und die Bodentemperatur relativ niedrig ist, werden die Zusatzbeleuchtung und die Fußbodenheizung koordiniert aktiviert.

Sommerliche Belüftung und Kühlung: Bei zu hoher Innentemperatur oder zu starker PAR-Strahlung wird das Oberlicht automatisch aktiviert und der Feuchtvorhangventilator eingeschaltet. Bei unzureichender Bodenfeuchtigkeit wird die Mikrosprinklerkühlung aktiviert.

III. Wertsteigerung von Daten: Von der operativen Steuerung zur Strategieoptimierung
Kalibrierung von Wachstumsmodellen und Ertragsprognosen: Der über lange Zeit akkumulierte, synchronisierte Datensatz aus Weltraum- und Bodenmessungen ist die wertvollste Ressource für die Kalibrierung von Pflanzenwachstumssimulationsmodellen. Auf dieser Grundlage lässt sich die Genauigkeit der Produktionsprognose um mehr als 30 % verbessern.

Bewertung von Sorten und agronomischen Maßnahmen: In Sortenvergleichsversuchen können die Unterschiede in der Nutzung von Licht, Temperatur und Wasserressourcen zwischen verschiedenen Sorten objektiv analysiert und die tatsächlichen Auswirkungen agronomischer Maßnahmen wie Mulchen und dichter Pflanzung bewertet werden.

Bewertung von Kohlenstoffsenken und grüne Zertifizierung: Genaue Daten zur photosynthetisch aktiven Strahlung und zum Pflanzenwachstum bilden eine wissenschaftliche Grundlage für die Abschätzung des Kohlenstoffbindungspotenzials von Agrarökosystemen und unterstützen die Entwicklung von landwirtschaftlichen Kohlenstoffsenkenprojekten sowie die Zertifizierung grüner Agrarprodukte.

IV. Empirischer Fall: Synergistische Systeme fördern herausragende Qualität in Weinbergen
Ein Weingut in Bordeaux, Frankreich, das nach Exzellenz strebt, hat das HONDE-System „Sky-Earth“ eingeführt. Durch die Datenanalyse einer Vegetationsperiode entdeckte das Weingut Folgendes:
Während der Farbumschlagsperiode, wenn die Bodenfeuchtigkeit einem leichten Stress ausgesetzt ist (überwacht durch Bodensensoren) und tagsüber ausreichend Sonnenlicht vorhanden ist (überwacht durch meteorologische Stationen), ist die Anreicherung phenolischer Substanzen in den Trauben am bedeutendsten.

Durch die vom System präzise gesteuerte „Stressbewässerung“ wurden während kritischer Perioden ideale Wasser-Licht-Kopplungsbedingungen geschaffen.

Letztendlich erzielte der Jahrgangswein bei der Blindverkostung eine beispiellos hohe Punktzahl, wobei seine Körperstruktur und Komplexität deutlich verbessert wurden. Der Chefönologe des Weinguts erklärte: „Früher verließen wir uns auf Erfahrung und Wetterbedingungen, um quasi ein Risiko einzugehen, heute nutzen wir Daten, um Aromen gezielt zu entwickeln.“ Dieses System ermöglicht es uns, die physikalischen Gesetze hinter herausragender Qualität zu verstehen.

Abschluss
Die ultimative Form intelligenter Landwirtschaft ist der Aufbau eines digitalen Ökosystems, das harmonisch mit der Natur koexistiert. Das kollaborative Wahrnehmungssystem HONDE „Space-Earth“ ist genau die Schlüsselinfrastruktur für diese Zukunft. Es betrachtet Meteorologie und Boden nicht länger als isolierte Messobjekte, sondern als Einheit und interpretiert dynamisch, wie Sonnenlicht die Nährstoffaufnahme der Wurzeln beeinflusst und wie Wasser das Blattwachstum reguliert. Dies markiert den Übergang des Agrarmanagements von der erfahrungsbasierten „Black-Box-Operation“ zur Ära der „White-Box-Regulation“ auf Basis physikalischer und physiologischer Modelle. Indem HONDE die Kommunikation zwischen Himmel und Erde auf Datenebene ermöglicht, versetzt es Landwirte weltweit in die Lage, die Komplexität der Natur mit wissenschaftlicher Gewissheit zu nutzen und auf jedem Quadratmeter Land ein neues Kapitel ertragreicher, qualitativ hochwertiger und nachhaltiger Landwirtschaft aufzuschlagen.

Über HONDE: Als führender Anbieter umfassender Lösungen für die intelligente Landwirtschaft hat sich HONDE der Transformation komplexer Agrarökosysteme in analysierbare, simulierbare und optimierbare digitale Modelle verschrieben. Dies geschieht durch multidimensionale, hochgradig kollaborative Sensornetzwerke und Algorithmen der künstlichen Intelligenz. Wir sind überzeugt, dass wir nur dann das volle Potenzial jeder einzelnen Kulturpflanze ausschöpfen können, wenn wir sowohl die „Sprache des Himmels“ als auch das „Herz der Erde“ verstehen.

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Für weitere Informationen zu intelligenten Landwirtschaftssensoren wenden Sie sich bitte an Honde Technology Co., LTD.

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Email: info@hondetech.com

Unternehmenswebsite:www.hondetechco.com


Veröffentlichungsdatum: 11. Dezember 2025