Die Sonneneinstrahlung ist die zentrale Kraft, die das Klimasystem der Erde und die Energiewende antreibt. Weltweit wird die präzise Messung der Sonneneinstrahlung zu einem Schlüsselfaktor für die Bewältigung von Herausforderungen in den Bereichen Energie, Klima und Landwirtschaft. Dank ihrer herausragenden Genauigkeit und Stabilität haben sich Sonneneinstrahlungssensoren zu einer unverzichtbaren Datengrundlage in unterschiedlichsten Umgebungen entwickelt – von Wüsten bis zu Polarregionen und von Ackerland bis zu Städten.
Nordafrika: Der „Effizienzmaßstab“ für Solarkraftwerke
Im Solarpark Benban in Ägypten wandeln riesige Photovoltaikmodule das Sonnenlicht der Wüste in sauberen Strom um. Hier sind im gesamten Kraftwerk dichte Sensoren zur Messung der gesamten Sonneneinstrahlung installiert, die kontinuierlich die Intensität der auf den Boden treffenden Strahlung überwachen. Diese Echtzeitdaten bilden die Grundlage für die Bewertung der tatsächlichen Stromerzeugungseffizienz des Kraftwerks und liefern dem Betreiber wichtige Indikatoren für die Reinigung der Module, die Fehlerdiagnose und die Bewertung der Stromerzeugungserlöse. So wird die Rentabilität des Projekts „Licht der Wüste“ gesichert.
Nordeuropa: Der „Maßstabswächter“ der Klimaforschung
An der Polarstation im norwegischen Svalbard-Archipel werden die Auswirkungen des Klimawandels besonders deutlich erfasst. Der dort installierte Solarstrahlungssensor misst synchron die kurzwellige Strahlung der Sonne und die langwellige Strahlung der Erde. Diese präzisen Energiebilanzdaten liefern Wissenschaftlern unersetzliche Informationen aus erster Hand, um den energiebedingten Mechanismus des Abschmelzens der polaren Eisschilde zu quantifizieren und den Verstärkungseffekt der globalen Erwärmung in der Arktis zu untersuchen.
Südostasien: Der „Photosynthese-Berater“ der Präzisionslandwirtschaft
In den Ölpalmenplantagen Malaysias steht die Nutzung des Sonnenlichts in direktem Zusammenhang mit dem Ertrag. Die im Park eingesetzten Sensoren für photosynthetisch aktive Strahlung (PSR) messen speziell die Lichtenergie in den für die Photosynthese der Pflanzen notwendigen Wellenlängenbereichen. Anhand dieser Daten können Agronomen die Effizienz der Lichtnutzung im Kronendach der Ölpalmen wissenschaftlich bewerten und darauf aufbauend geeignete Pflanzdichten und Schnittstrategien entwickeln, um jeden Zentimeter Sonnenlicht optimal zu nutzen und so den landwirtschaftlichen Ertrag wissenschaftlich fundiert zu steigern.
Nordamerika: Der „Energiemanager“ intelligenter Städte
In Kalifornien, USA, nutzen mehrere Städte Daten, um den Energieverbrauch von Gebäuden zu optimieren. Ein auf den Dächern städtischer Gebäude installiertes Netzwerk von Solarstrahlungssensoren liefert Echtzeitdaten zur solaren Last für das regionale Energiemanagementsystem. Diese Informationen helfen Energieversorgern, die durch den mittäglichen Anstieg der Sonneneinstrahlung verursachten Änderungen der Netzlast präzise vorherzusagen und intelligente Gebäude dazu anzuleiten, die Klimaanlageneinstellungen während der Spitzenzeiten der Sonneneinstrahlung proaktiv anzupassen. So werden die Stabilität und Effizienz des Stromnetzes gemeinsam gewährleistet.
Von der Förderung der Energiewende in Afrika bis zur Erforschung der Ursachen des Klimawandels in der Arktis; von der Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion in Südostasien bis zum Energiemanagement in nordamerikanischen Städten: Solarstrahlungssensoren wandeln mit ihren präzisen Messungen das allgegenwärtige Sonnenlicht in quantifizierbare und nutzbare Datenressourcen um. Auf dem globalen Weg zu nachhaltiger Entwicklung spielen sie still und leise eine Schlüsselrolle als „Sonnenlicht-Metrologen“.
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Veröffentlichungsdatum: 30. Oktober 2025
