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Die präzise meteorologische Überwachung macht einen weiteren Schritt nach vorn: Mikro-Regen- und Schneesensoren unterstützen lokale Wetterwarnungen in Bergregionen.

In den zerklüfteten Bergregionen treten lokale Regen- und Schneefälle oft plötzlich auf und stellen Transport und Landwirtschaft vor große Herausforderungen. Dank des Einsatzes winziger, handtellergroßer Regen- und Schneesensoren an strategischen Punkten in den Bergen ändert sich diese passive Reaktion grundlegend. Diese unscheinbaren „Wetterwächter“ ermöglichen erstmals eine minutengenaue Reaktion und millimetergenaue quantitative Überwachung von kleinräumigen Regen- und Schneefällen in Bergregionen und heben die Genauigkeit lokaler Wetterwarnungen auf ein neues Niveau.

Das Problem der „blinden Flecken“ bei der meteorologischen Überwachung in Berggebieten lösen
Das Gelände in Gebirgsregionen ist komplex und das Wetter unbeständig. Herkömmliche Wetterstationen können aufgrund hoher Kosten und schwieriger Installation keine flächendeckende Überwachung gewährleisten, was zu zahlreichen „toten Winkeln“ führt. „Oft ist der Himmel auf der einen Seite des Berges klar, während die Straße am anderen Ende des Tunnels bereits durch starken Schneefall blockiert ist“, sagte ein Verantwortlicher für einen Autobahnabschnitt in einem Gebirgsgebiet der USA. „Bis wir die Situation durch manuelle Inspektion feststellen, ist der beste Zeitpunkt zum Eingreifen bereits verpasst.“

Die Entwicklung der neuen Generation von Mikro-Regen- und Schneesensoren hat dieses Problem perfekt gelöst. Sie basiert auf einem integrierten mikroelektromechanischen Design und vereint multimodale Sensortechnologien wie Laserentfernungsmessung, kapazitive Sensorik und optische Erkennung. Dadurch kann sie nicht nur den Beginn von Regen und Schnee präzise erfassen, sondern auch die Niederschlagsart (Regen, Schnee, Schneeregen oder Hagel) genau unterscheiden und die Intensität berechnen.

Technologische Durchbrüche: Kleiner, intelligenter und energieeffizienter
Professor Lin Fan, der Projektwissenschaftler, erklärte: „Im Vergleich zu früheren Produkten konnte das Volumen dieser Sensorgeneration um 80 % und der Stromverbrauch um 60 % reduziert werden, dennoch liefert sie vielfältigere Daten.“ Der entscheidende Durchbruch liegt in der direkten Datenvorverarbeitung auf dem Chip mithilfe von KI-Algorithmen. Lediglich die wichtigsten Ergebnisse werden an die Leitstelle zurückgesendet, wodurch der Bedarf an Kommunikationsnetzen deutlich reduziert wird.

Das bedeutet, dass Sensoren durch die einfache Verwendung von Solarzellen in Verbindung mit kleinen Batterien in abgelegenen Bergregionen ohne Strom- oder Internetzugang über einen langen Zeitraum autark arbeiten und Daten über eine Low-Power Wide Area Network-Technologie zurücksenden können.

Praktische Anwendung: Von der „Reaktion nach einem Ereignis“ zur „Warnung vor einem Ereignis“
Bei der ersten Anwendungsphase in den Rocky Mountains wurden mehr als 300 Mikrosensoren an geologischen Gefahrenstellen, Brücken, Tunneleingängen und in alpinen Agrargürteln installiert.

Im Verkehrssektor löst das System automatisch einen Alarm aus, sobald Sensoren feststellen, dass die Temperatur auf der Brückenfahrbahn unter den Gefrierpunkt gesunken ist und Niederschlag einsetzt. Die Instandhaltungsabteilung kann dann Enteisungsmittel ausbringen, bevor die Fahrbahn gefriert, wodurch Verkehrsunfälle weitgehend vermieden werden.

Zukunftsaussichten: Aufbau eines Wahrnehmungsnetzwerks ohne blinde Flecken in Bergen und Flüssen
Wie bekannt wurde, plant die meteorologische Abteilung die Zusammenarbeit mit Abteilungen wie dem Verkehrs-, Landwirtschafts- und Tourismusministerium, um die Standardisierung und großflächige Anwendung solcher Mikrosensoren zu fördern. Ziel ist der Aufbau eines intelligenten Wahrnehmungsnetzwerks, das die wichtigsten komplexen Geländearten des Landes abdeckt und keine toten Winkel in Bergen und Flüssen aufweist.

„Unsere Vision für die nächsten fünf Jahre ist es, sicherzustellen, dass jedes geologische Gefahrengebiet, jede wichtige Straße und jedes charakteristische landwirtschaftliche Produktionsgebiet über ein solches ‚digitales Verständnis‘ verfügt“, prognostizierte Professor Lin Fan. „Dies ist nicht nur ein technologischer Fortschritt, sondern auch eine tiefgreifende Transformation des traditionellen Katastrophenschutzsystems und führt letztendlich zu einem Quantensprung von der großflächigen Prognose hin zur Frühwarnung auf Hundert-Meter-Ebene.“

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Veröffentlichungsdatum: 18. September 2025