Angesichts der rasanten Entwicklung der globalen Aquakultur und der steigenden Anforderungen an die Umweltüberwachung etablieren sich Sauerstoffsensoren aus Titanlegierungen dank ihrer hohen Präzision, Korrosionsbeständigkeit und Wartungsarmut als zentrale Geräte im Bereich der Wasserqualitätsüberwachung. In letzter Zeit ist die Nachfrage nach Sauerstoffsensoren in Aquakulturzentren wie Südostasien und Südamerika sprunghaft angestiegen. Optische Sauerstoffsensoren aus Titanlegierungen haben sich aufgrund ihrer Langzeitstabilität und Anpassungsfähigkeit an raue Umgebungsbedingungen als neue Marktführer etabliert.
Technische Vorteile von Sauerstoffsensoren aus Titanlegierung
Herkömmliche Sauerstoffsensoren nutzen typischerweise polarographische Verfahren oder Membran-Elektroden-Technologie, was häufige Membran- und Elektrolytwechsel und somit hohe Wartungskosten verursacht. Im Gegensatz dazu nutzt die neue Generation von Fluoreszenz-Sauerstoffsensoren aus Titanlegierungen das Prinzip der Fluoreszenzlöschung und zeichnet sich durch folgende bahnbrechende Vorteile aus:
Membranloses Design, wartungsfrei
Herkömmliche Sensoren erfordern einen regelmäßigen Membranwechsel und das Nachfüllen von Elektrolyten. Fluoreszenzbasierte Sensoren hingegen benötigen lediglich eine fluoreszierende Kappe mit einer Lebensdauer von 1–2 Jahren, wodurch die Wartungskosten deutlich reduziert werden. Die Sonde des Sensors nutzt eine ähnliche Technologie, eignet sich für die Meerwasseraquakultur und ist sofort einsatzbereit – sie benötigt keine Kalibrierung.
Hohe Korrosionsbeständigkeit, geeignet für aggressive Wasserbedingungen
Das Gehäuse aus Titanlegierung ist beständig gegen hochsalzhaltiges Meerwasser, Industrieabwasser sowie stark saure oder alkalische Umgebungen und vermeidet so die bei herkömmlichen Edelstahl- oder Kunststoffgehäusen üblichen Korrosionsprobleme. Diese Eigenschaft ermöglicht einen breiten Einsatz in verschiedenen Branchen.
IoT-Integration und Fernüberwachung
Sensoren für gelösten Sauerstoff aus Titanlegierung unterstützen die Protokolle RS485/MODBUS und ermöglichen so eine einfache Integration mit SPSen oder Cloud-Plattformen für die Fernüberwachung über mobile Apps. Dies erleichtert den Anwendern die Echtzeit-Überwachung der Wasserqualität erheblich.
Wichtigste Anwendungsszenarien
1. Aquakultur: Verbesserung der Sauerstoffeffizienz und Senkung der Sterblichkeitsraten
In südostasiatischen Ländern wie Vietnam und Thailand setzen Garnelenzuchtbetriebe zunehmend auf Sauerstoffsensoren in Verbindung mit Nanoblasen-Sauerstoffanreicherungstechnologien (z. B. die vietnamesische VENTEK-Anlage). Diese Kombination führte zu einer Steigerung der Gewichtszunahme der Garnelen um über 10 %. Jüngste Forschungsergebnisse eines Teams aus Dalian zeigen, dass eine sauerstoffreiche Umgebung mit Nanoblasen (15,95 mg/l) die Gewichtszunahme japanischer Garnelen um 104 % steigern und pathogene Bakterien im Wasser um 62 % reduzieren kann.
2. Abwasserbehandlung: Optimierung der Belüftung, Energieeinsparung und Verbrauchsreduzierung
Durch die präzise Überwachung des gelösten Sauerstoffgehalts im Abwasser können Sensoren aus Titanlegierung dazu beitragen, den Belüftungsprozess bei der Abwasserbehandlung zu optimieren und so Energieeinsparungen und einen reduzierten Verbrauch zu erzielen.
3. Industrielle Prozesswasserkontrolle
In der Lebensmittel-, Getränke- und Pharmaindustrie ist eine zuverlässige Wasserqualitätsüberwachung unerlässlich. Dank ihrer Korrosionsbeständigkeit eignen sich Sensoren aus Titanlegierung ideal für die Langzeitüberwachung und gewährleisten so, dass die Wasserqualität den Produktionsstandards entspricht.
Markttrends und Zukunftsaussichten
Boomende Nachfrage in Südostasien
Aufgrund des starken Wachstums der Aquakultur in Vietnam, Thailand und anderen Ländern erlebt der Markt für Sensoren zur Messung des gelösten Sauerstoffs ein rasantes Wachstum. Es wird erwartet, dass das globale Marktvolumen bis 2025 500 Millionen US-Dollar übersteigen wird.
Intelligente Upgrades
Zukünftige Sensoren werden mithilfe von KI-Algorithmen eine vorausschauende Sauerstoffversorgung ermöglichen. So haben beispielsweise intelligente Gewächshausprojekte in den Niederlanden bereits das Wachstum von Hydrokulturpflanzen optimiert und damit das immense Potenzial intelligenter Überwachung und Wassergütemanagement demonstriert.
Abschluss
Sauerstoffsensoren aus Titanlegierungen etablieren sich dank ihrer Langlebigkeit, Genauigkeit und Wartungsarmut als Kernkomponenten in der Aquakultur, der Abwasserbehandlung und anderen Bereichen. Mit dem Fortschritt von IoT und der Nanoblasen-Sauerstoffanreicherungstechnologie wird ihr Marktpotenzial weiter wachsen und neue Chancen und Herausforderungen für das Wassermanagement mit sich bringen.
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Veröffentlichungsdatum: 21. Mai 2025

