In fast 253 Standorten in der Stadt und den angrenzenden Bezirken wurden Feldgeräte installiert, darunter automatische Regenmesser und Wetterstationen, Wasserstandsmesser und Torsensoren.
Der neu errichtete Sensorraum am Chitlapakkam-See in der Stadt.
Im Rahmen ihrer Bemühungen zur Überwachung und Minderung städtischer Überschwemmungen verstärkt die Wasserbehörde (Water Resources Department, WRD) ihre Infrastruktur mit einem Netzwerk von Sensoren und Regenmessern, das verschiedene Gewässer und Flüsse im gesamten Chennai-Becken abdeckt.
Das Unternehmen hat mit der Installation von Feldgeräten begonnen, darunter automatische Regenmesser und Wetterstationen, Wasserstandsmesser und Schleusensensoren, an fast 253 Standorten entlang von Gewässern und Wasserwegen auf einer Fläche von über 5.000 Quadratkilometern. Das Einzugsgebiet von Chennai umfasst die Gewässer und Wasserwege in der Stadt Chennai, in Tiruvallur, Chengalpattu, Kancheepuram sowie in Teilen des Distrikts Ranipet, wie beispielsweise Sholinghur und Kaveripakkam.
Beamte der Wasserbehörde (WRD) erklärten, das Netzwerk werde Teil eines Echtzeit-Datenerfassungssystems sein und Daten für das Echtzeit-Hochwasservorhersagesystem von Chennai liefern. Die von den Geräten im gesamten Einzugsgebiet von Chennai erfassten Daten werden an eine im Kommissariat für Einnahmenverwaltung und Katastrophenmanagement der Stadt eingerichtete hydrologische Modellierungszentrale übermittelt.
Der Kontrollraum wird über eine umfassende und integrierte Echtzeitdatenbank der Gewässer und Flüsse verfügen und als Entscheidungshilfesystem zur Beurteilung und Minderung städtischer Überschwemmungen dienen.
Beispielsweise helfen Echtzeitdaten zum Wasserstand und zur Strömungsgeschwindigkeit in den Einzugsgebieten des Kosasthalaiyar oder des Adyar dabei, den zeitlichen Verlauf des Hochwasserabflusses flussabwärts abzuschätzen und Anwohner und Landwirte frühzeitig zu warnen. In Gewässern wie Chitlapakkam und Retteri werden Wasserstandssensoren installiert, um Warnungen vor Überschwemmungen und Dammbrüchen zu erhalten.
Offizielle Stellen erklärten, die Datenverbreitung und Hochwasserwarnung würden reibungslos und transparent erfolgen, da verschiedene Regierungsbehörden Zugriff auf die Datenbank hätten. Das 76,38 Crore ₹ teure Projekt, das vom staatlichen Datenzentrum für Grund- und Oberflächenwasserressourcen des WRD umgesetzt wird, wird zudem in das bestehende Hochwasserwarnsystem der Stadt integriert.
Neben der Installation von Sensoren zur Messung des Wasserstands in größeren Flüssen und Stauseen wird derzeit an der Einrichtung von 14 automatischen Wetterstationen und 86 automatischen Regenmessern gearbeitet. Zusätzlich werden Bodenfeuchtesensoren installiert, um Oberflächenabfluss und verschiedene andere Wetterparameter zu erfassen.
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Veröffentlichungsdatum: 13. Juni 2024


